Hervorgehobener Beitrag

Unser Jahresbericht 2021/22 ist fertig

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Informationen zum Pooltestverfahren

Anschreiben der Bürgermeisterin vom Juli 2022 zur Corona-Impfung

Informationsschreiben des Kultusministeriums an die Eltern ab 3. April 2022

Anschreiben der Bürgermeisterin an die Eltern und Schüler der

Rahmenhygieneplan in Kurzfassung – gültig ab 11. November 21

Die vollständige Fassung des aktuellen Rahmenhygieneplans finden Sie unter dem Reiter „Corona“

Informieren Sie sich regelmäßig – Bleiben Sie gesund!

Weitere, stets aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte den Seiten des Kultusministeriums, der Robert-Koch-Instituts und der Stadt Augsburg und unserer Homepage unter dem Reiter „Corona“.

Mit freundlichen Grüßen
Britta Siemer, Schulleiterin

„Wir bleiben daheim“ Handlungsleitfaden für Notfälle

Unter dem Reiter „Corona“ finden Sie einen Handlungsleitfaden und Notfallnummern für schwierige Zeiten zu Hause.
JaS – Jugendsozialarbeit an Schulen
Ihr Ansprechpartner an der Löweneckschule:

Jugendsozialarbeit (JaS) an der Löweneck–Grundschule:
Anna Hohn

Sie können sich immer:
Montag, Mittwoch und Freitag von 9:00 – 12:00 Uhr und
Donnerstag von 17:00 – 20:00 Uhr bei mir melden
Hdy.: 0170-3139064
Email: anna.hohn@sia-augsburg.de

Unsere JaS – Mitarbeiterinnen an der Löweneck- Mittelschule:


Sigrun Wilhelm-Claus
Tel.: 0821 324-7352
Hdy.: 0151 19188911
E-Mail: sigrun.wilhelm-claus@die-gfi.de

Hivita Belgard
Tel.: 0821 324-7360
E-Mail: hivita.belgard@die-gfi.de 

BROTZEIT – ein wertvolles Frühstück für unsere Kinder

Seit diesem Schuljahr haben wir als großen Gewinn das brotZeit Projekt an unserer Schule. brotZeit eV ist ein Verein, den Uschi Glas gegründet hat und der es sich zur Aufgabe gemacht hat, dass kein Kind ohne Frühstück in die Schule gehen muss.

Dieser Verein lebt allein von Spenden und ehrenamtlichen Einsatz. Für den schulischen Erfolg ist ein gelungener Start in den Tag sehr wichtig und da gehört einfach ein sinnvolles Frühstück dazu. Wie sollen sich denn unsere Schüler mit leerem Magen auf die Herausforderungen des Schulalltages konzentrieren können?

Unsere ehrenamtlichen Frühstückshelfer bieten vor dem Unterricht alles an, was zu einem guten Frühstück dazu gehört. Es gibt kostenlos belegte Brote, Müsli, Joghurt, Obst und Gemüse, Säfte und Kakao. Außerdem bietet die Frühstückszeit eine gute Gelegenheit, sich vor dem Unterricht noch auszutauschen oder in Ruhe wach zu werden.

Das Frühstücksbuffet wird von den Schülern sehr gut angenommen und es erfüllt mich mit Freude morgens zu sehen, mit welcher guten Stimmung im Bildungshaus gegessen und geplaudert wird. Ich bin unseren fünf Frühstücksengeln wahnsinnig dankbar, dass sie jeden Morgen das Frühstück zubereiten, so motiviert sind, uns unterstützen, wo sie nur können und sichtlich eine riesige Freude an dem haben, was sie tun! Wir freuen uns, auch im nächsten Jahr wieder ein Teil von brotZeit sein zu dürfen und unser leckeres Frühstück weiterhin anbieten zu können.

„Wenn ein Kind Hunger hat, braucht es was zu essen“

Claudia Hammes

Glücksbringeraktion

Auch dieses Jahr unterstützten wir mit unserer Schule die Aktion „Glücksbringer“, die von ehrenamtlichen Helfern der Malteser der Diözese Augsburg organisiert wurde.

Dabei ging es darum, für bedürftige Menschen aus der Region Gaesti in Rumänien Pakete mit Lebensmitteln und kleinen Geschenken zu packen. Wir packten mit der Grund- und Mittelschule insgesamt 27 Kartons. Dafür bekamen wir eine Packliste und jede Klasse hat sich selbst organisiert. Die Schüler*innen besorgten unter anderem Reis, Mehl, Nudeln, Zahnpasta, Duschgel und Schokolade und packten alles zusammen in die Kartons, welche im Anschluss von den Maltestern abgeholt und direkt vor Ort verteilt wurden.

Bisher wurden die Helfer immer von einer Gruppe von Jugendlichen begleitet, die dann bei der Verteilung der Pakete vor Ort geholfen haben. Das konnte dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden. Wir sind uns aber sicher, dass die Pakete trotzdem da ankommen, wo sie dringend gebraucht werden.

Die Firma Baramundi spendet Notebooks

Rechtzeitig zum Lockdown spendet die Firma Baramundi 30 Notebooks für unsere Schüler. Wir freuen uns sehr über diese großzügige Geste. In der schwierigen Zeit des Homeschoolings ist uns das eine große Hilfe. Vielen, vielen Dank!

Unterricht in Entspannung an der Löweneckschule

Die Löweneckschule hat mit Hilfe der Technikerkrankenkasse und der Organisation Aufwind ein 2-Jähriges Projekt ausgearbeitet und gestartet um „Stressauswirkungen“ wie Kopf-, Bauch- und / oder Rückenschmerzen, Übelkeit, Erschöpfung, Frustration, Angst, zu viel Lärm, sogar Depressionen entgegenzutreten. Die Löweneck-Schüler und Lehrer sollen gesund und zufrieden die Schule besuchen.

Stress kann uns ziemlich zusetzen: Schulischer Stress, wie sich überfordert fühlen, Stress mit Freunden, Leistungsdruck, Mobbing, die Anspannung nichts zu verstehen, eine neue Sprache erlernen zu müssen, Fluchttraumata, sowie soziale Spannungen und Probleme aus der Familie werden in die Schule getragen. Wie damit umgehen?

Alle 25 Klassen der Löweneckschule sowie die Lehrer und interessierte Eltern durchlaufen ein 4-stündiges Kick-Off. Hier lernen sie verschiedene Formen der Stressentgegenwirkung und –bewältigung kennen. Danach absovieren alle Teilnehmer acht 2-stündige Einheiten mit Muskelentspannungsübungen, Yoga,…

Schulleiterin Britta Siemer, die Initiatorin des Projekts sagt: „Hier lernen die Schüler für alle Bereiche des Lebens, denn Anforderungen begleiten uns immer und es ist wichtig dabei auf sich zu achten.“

Ziel der Aktion soll es sein, dass sich die Schüler entspannen lernen und damit Aggressionen, Druck und Frust abbauen. Frei von diesen negativen Emotionen ist das Lernen effektiver und macht mehr Spaß.

 

Besuch im Waldpavillon

Passend zu unserem NT-Thema „Wald“, besuchten wir im Winter des Schuljahres 2018/19 den Waldpavillon am Rande des Siebentischwaldes.

Hier wiederholten und vertieften wir Vieles, was wir im Unterricht besprochen hatten, lernten aber auch viel Neues kennen. So durften wir zum Beispiel echte Tierfelle streicheln und vergleichen oder präparierte Tiere wie Schmetterlinge, Füchse, Vögel, Marder und viele mehr anfassen und ganz genau unter die Lupe nehmen. Im Waldpavillon wurde uns wieder einmal klar, wie wichtig der Wald auch für jeden einzelnen von uns ist, weil er zum Beispiel für die Fotosynthese oder zur Trinkwasser-Gewinnung sehr wichtig ist.

Anschließend gingen wir auch noch in den verschneiten Siebentischwald und suchten Verstecke, in denen unsere Überraschungseier schön warm blieben – was gar nicht so einfach war!

Schüler berichten vom BBZ

Vom 23.10. bis zum 25.10.2018 waren wir mit der ganzen Klasse im BBZ. Dort erstellten wir gemeinsam in einer Gruppe ein Plakat über einen Beruf, den wir anschließend der Klasse vorstellten. Im Anschluss daran sollten wir versuchen herausfinden, was unsere Stärken und Schwächen sind. Dies half uns ein wenig dabei unsere Bewerbungen zu schreiben. Hilfe bekamen wir auch von den Berufseinstiegsbegleitern. Am letzten Tag übten wir Vorstellungsgespräche und kamen dazu bereits passend gekleidet in der Früh an. Wir wurden informiert, wie man sich richtig beim Vorstellungsgespräch verhält, z. B. dass man den Chef mit einem richtigen Händedruck begrüßt und wie man sich vor ihm ausdrückt, was man also alles sagen und nicht sagen darf.

Wir fanden es alle gut, dass wir diese Erfahrung machen durften und bekamen einen Einblick darin, wie man sich bei einem Vorstellungsgespräch verhält. Wir fühlen uns jetzt alle viel sicherer bei Vorstellungsgesprächen und sind bereit für die Berufswelt.

Organspende – Aufruf einer Schülerin

Hey Ihr,

wusstet Ihr schon, dass man bald mit 16 Jahren Organspender ist? Nein? Dann werdet Ihr hier weiterlesen müssen, um mehr darüber zu erfahren.

Es kommt ein neues Gesetz raus, dass man mit 16 Jahren automatisch Organspender wird, weil Politiker denken, dass man dadurch mehr Menschenleben retten kann. Laut einer Studie kommen auf ca. 10.000 Patienten auf der Warteliste ca. 1000 mögliche Spender. Dadurch entstehen extrem lange Wartezeiten, die sowohl den Patienten, als auch Krankenhäusern und Krankenkassen ein Vermögen kosten.

Bislang war das eine freiwillige Sache für die sich jeder entscheiden konnte, der einen Organspendeausweis hat. Nun soll es Pflicht sein, seine Organe im Falle des eigenen Todes zu spenden. Will man nicht spenden, müsste man ausdrücklich widersprechen. Es stellt sich die Frage ob man wirklich bis zum Schluss medizinisch richtig versorgt wird oder ob man etwaige Geräte früher abschaltet oder andere Behandlungsmaßnahmen nicht mehr in Erwägung zieht um an die Organe des Patienten heranzukommen. Das sich daraus ergebende moralische Zerwürfnis wird immer zu einer heiß umstrittenen Diskussion führen, bei der es auch um Grundsätze verschiedener Glaubensrichtungen geht, die eine Entnahme oder das Einsetzen fremder Organe verbieten.

Für das Gesetz spricht jedoch, dass man nach dem Tod seine Organe nicht mehr braucht.

Außerdem sprechen sich viele Religionen für das Prinzip der Nächstenliebe aus, und was wäre ein größeres Zeugnis eben jener Liebe als einem anderen Menschen vor dem Tod zu bewahren?

Damit geht der Innere Frieden mit dem Gedanken einher einem anderen Menschen ein Leben geschenkt zu haben.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich den Gesetzesentwurf unterstütze, da man ein oder mehrere Menschenleben retten kann, obwohl man bereits tot ist. Für jeden besteht die Möglichkeit, dem ganzen zu widersprechen wenn man nicht möchte. Jeder hat das Recht über sich und seinen Körper zu entscheiden.

Schulsanitäter

Ein großes Dankeschön geht auch in diesem Jahr an unsere Schulsanitäter. Mit viel Engagement und Empathie kümmerten sie sich in den Pausen und wann immer notwendig um unsere Verletzten und sorgten so für mehr Sicherheit im Schulhaus.

Damit auch immer das passende und vor allem ausreichend Verbandsmaterial zur Verfügung steht, verwenden sie nicht nur ihre Freizeit, um die Bestände zu prüfen, sondern kümmern sich auch selbstständig bei ihren regelmäßigen Treffen bei den Johannitern um Ersatz.

Vielen Dank auch an die Johanniter, die unsere Schulsanitäter in regelmäßigen Abständen fort- und weiterbilden und ihnen eine wertvolle Möglichkeit aufzeigen sich sozial zu engagieren.